Gleich zu Beginn des neuen Jahres ist in Israel der Winter richtig angebrochen. Seit 5 Tagen ist es fast ununterbrochen am Regnen. In Jerusalem lag am Morgen vom 10. Januar eine dicke Schneeschicht. Und im Rest von Israel gab es Überschwemmungen. Der Winter ist also angekommen, und damit auch die Kälte, aber für die nächste Tage sieht es schon wieder etwas besser aus.
Mein erster Eintrag im neuen Jahr kommt auch so spät, weil die Stelle, wo ich immer ins Internet gehe mit Wasser überschwemmt war. Nun aber die Zusammenfassung der letzten Tage: Sylvester verbrachten wir in Tel Aviv und trafen uns mit den anderen Freiwilligen, die verteilt in ganz Israel arbeiten. Es gab kein Feuerwerk, aber jede Menge Leute waren unterwegs, obwohl Sylvester und Neujahr hier ganz normaler Arbeitstag ist. Nach einer langen Nacht im "Deli" nahmen wir in der Früh den ersten Bus wieder zurück nach Herzliya.
Gleich zu Beginn des Jahres stand der nächste Ausflug mit den Behinderten an. Wir besuchten das Restaurant Agadir in Herzliya Pituach und aßen dort Burger. Mitgekommen sind nur die fittesten Behinderten, von meiner Gruppe kein einziger.
Einen Tag später besuchte die Filmstudentin Rotem Levzeller. Sie begann damit, meine Tätigkeit zu filmen. Ihre Aufgabe ist es im Rahmen ihres Filmstudiums eine Dokumentation über den Umgang von jungen Menschen mit älteren Menschen zu drehen. Übrigens habe ich Mittlererweile ein kleines Video von unserem Rundflug über Israel im Dezember zusammengeschnitten. Hier das Ergebnis, für bessere Qualität bitte auf HD und Vollbild klicken:
Außerdem besuchte ich die private Universität IDC in Herzliya am Tag der offenen Tür. Eigentlich hatte ich gar keine große Lust hinzugehen. Doch schon in den ersten Minuten hat mich alles begeistert. Zur Begrüßung habe ich einen Regenschirm geschenkt bekommen und wurde von einer Studentin aus Australien in einen Saal geführt. Dort gab es Kaffee, Tee, Kuchen etc. und später mehrere Vorträge. Außerdem bekamen alle Interessierten eine Führung durch alle Bereiche. Wir waren in einem modernen Filmstudio, einem Radiostudio und in den Computerräumen die mit teuersten Computern ausgerüstet sind. Anschließend habe ich mich mit Studenten über ihre Erfahrung und die Möglichkeiten bestimmter Studiengänge unterhalten. Wieder zu Hause angekommen machte ich mir am Nachmittag einige Gedanken über die heutigen Erfahrungen.
Mein erster Eintrag im neuen Jahr kommt auch so spät, weil die Stelle, wo ich immer ins Internet gehe mit Wasser überschwemmt war. Nun aber die Zusammenfassung der letzten Tage: Sylvester verbrachten wir in Tel Aviv und trafen uns mit den anderen Freiwilligen, die verteilt in ganz Israel arbeiten. Es gab kein Feuerwerk, aber jede Menge Leute waren unterwegs, obwohl Sylvester und Neujahr hier ganz normaler Arbeitstag ist. Nach einer langen Nacht im "Deli" nahmen wir in der Früh den ersten Bus wieder zurück nach Herzliya.
Gleich zu Beginn des Jahres stand der nächste Ausflug mit den Behinderten an. Wir besuchten das Restaurant Agadir in Herzliya Pituach und aßen dort Burger. Mitgekommen sind nur die fittesten Behinderten, von meiner Gruppe kein einziger.
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| Frisch zubereitet: die Burger im "Agadir" Restaurant |
Einen Tag später besuchte die Filmstudentin Rotem Levzeller. Sie begann damit, meine Tätigkeit zu filmen. Ihre Aufgabe ist es im Rahmen ihres Filmstudiums eine Dokumentation über den Umgang von jungen Menschen mit älteren Menschen zu drehen. Übrigens habe ich Mittlererweile ein kleines Video von unserem Rundflug über Israel im Dezember zusammengeschnitten. Hier das Ergebnis, für bessere Qualität bitte auf HD und Vollbild klicken:
Außerdem besuchte ich die private Universität IDC in Herzliya am Tag der offenen Tür. Eigentlich hatte ich gar keine große Lust hinzugehen. Doch schon in den ersten Minuten hat mich alles begeistert. Zur Begrüßung habe ich einen Regenschirm geschenkt bekommen und wurde von einer Studentin aus Australien in einen Saal geführt. Dort gab es Kaffee, Tee, Kuchen etc. und später mehrere Vorträge. Außerdem bekamen alle Interessierten eine Führung durch alle Bereiche. Wir waren in einem modernen Filmstudio, einem Radiostudio und in den Computerräumen die mit teuersten Computern ausgerüstet sind. Anschließend habe ich mich mit Studenten über ihre Erfahrung und die Möglichkeiten bestimmter Studiengänge unterhalten. Wieder zu Hause angekommen machte ich mir am Nachmittag einige Gedanken über die heutigen Erfahrungen.
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| Viele Informationen: nie hätte ich gedacht, dass die Uni so toll ist |

