Samstag, 27. Oktober 2012

Aus dem Alltag

Diese Woche ist wenig Aufregendes passiert, deshalb werde ich etwas über den Alltag schreiben. Außerdem gibt es wieder ein kleines Video zu sehen.

Am Sonntag war ich mit Jossi, einem recht alten Behinderten im großen Krankenhaus von Kfar Saba. Alle wichtigen Unterlagen hatte ich dabei und nach und nach fand ich mich etwas zurecht. Jedenfalls waren wir nach einer Röntgenuntersuchung bei der ärztlichen Untersuchung und der Heilungsprozess nach der Operation ist laut dem Arzt sehr gut verlaufen. Rivka hat zwischendurch angerufen und gefragt, ob alles in Ordnung ist. Nachdem ich mit Jossi wieder mit dem Taxi zurückgekommen bin, war Rivka sehr froh, dass ich alleine alles hinbekommen habe. Solche Aufgaben kann ich jederzeit wieder machen, meinte sie. Jossi kann übrigens nur ganz langsam mit einem Rollator gehen, braucht Hilfe beim Aufstehen, Anziehen, auf die Toilette gehen etc.  

Dienstag besuchte ich den Strand und ging baden. Während des Sonnenuntergangs ist dieses Video entstanden: 



Und um mal einen Arbeitsalltag zu beschreiben, nehme ich den Mittwoch:

5.50 Uhr: Mein Wecker klingelt, ich drehe mich noch einige Male im Bett und stehe dann langsam auf. Ich gehe auf die Toilette, wasche mich, mache mich fertig und trinke einen Kaffee, um wach zu bleiben - oder überhaupt erst richtig aufzuwachen. Die anderen Freiwilligen schlafen um diese Zeit noch.

6.30 Uhr: Pünktlich mache ich mich auf den Weg und gehe quer über den Hof zum Haus Carmel. Im ersten Stock angekommen begrüße ich die Mitarbeiter und mache mich gleich in die Abteilung 4. Dort wecke ich die Männer auf und dusche sie. Zähne werden geputzt und es geht wieder zurück ins Zimmer. An- und ausziehen können sie sich selbstständig (dauert nur sehr lang). Manchmal brauchen sie Hilfe, wenn sie die Hose verkehrt herum anziehen. 

7.00 Uhr: Jetzt rasiere ich die Männer und kämme immer eine Behinderte, die mit einem Kamm auf mich zukommt. Bis 8.00 Uhr sitzen die meisten vor dem Fernseher, andere hören in ihren Zimmern Musik.

7.30 Uhr: Der Colasüchtige Moschiko bekommt immer um diese Zeit etwas Cola. Die Mitarbeiter bringen mir meistens einen Tee. Ich beaufsichtige Abteilung 4, schaue, dass niemand rausläuft und sich niemand schlägt.

8.00 Uhr: Nun fahre ich die Behinderten, die im Rollstuhl sitzen über den Hof zum Speisesaal. Es gibt Frühstück und wie vor jeder Mahlzeit werden den Behinderten Plastikschürzen angezogen, damit sie die Kleidung nicht verschmutzen. Ich gebe mit den Mitarbeitern das Essen aus und füttere einen Teil der Behinderten. Sobald jeder fertig mit dem Essen ist, werden die Schürzen entfernt und jedem der Mund abgewischt.

9.00 Uhr: Meine Behindertengruppe sitzt nun im Bestecksortierungsraum. Abwechselnd essen die Mitarbeiter Frühstück in einem kleinen Raum neben den Speisesaal.

9.30 Uhr - 12 Uhr: Ein Teil der Behinderten sortiert Plastikmesser, ein anderer geht in den Keramikraum, den Webraum oder zu Hundetherapie. Ich nehme einige Behinderte und gehe mit ihnen zum Park, der sich gegenüber der Einrichtung befindet. Um 10 Uhr gibt es immer eine Teepause.

12.15 Uhr: Ab dieser Zeit gibt es Mittagessen. Genau wie beim Frühstück essen erst die Behinderten, dann die Mitarbeiter. Im Unterschied zum Frühstück sitzt man beim Mittagessen neben den Behinderten und nicht im kleinen Essensraum für die Behinderten.

13.00 Uhr: Nun geht es wieder zum Haus Carmel zurück und zwar mit allen Behinderten. Manche machen Mittagsschlaf, andere schauen fern oder hören Musik. "You can go, or you can stay. What you want." sagt Rivka immer. Meistens sitzen wir dann noch zusammen und trinken Tee oder Kaffee und essen etwas Süßes. Oft bekomme ich noch etwas mit, verabschiede mich und gehe dann wieder über den Hof zurück in unsere Wohnung. Nachdem ich dusche und die "Arbeitskleidung" ausziehe, ruhe ich mich meistens aus.


Am Donnerstag wurde ich von Rafi, einem Mitarbeiter aus einem anderen Haus eingeladen, mit zu einem Fußballspiel zu kommen. Mit 6 Behinderten, die auch gerne Fußball spielen, fuhren wir mit unserem VW-Bus nach Tel Aviv in das Bloomfield Stadion. Es spielte Hapoel Tel Aviv gegen Victoria Pilsen im UEFA Cup. Leider verlor Tel Aviv mit 1:2, aber die Behinderten hat das nicht geärgert.



Samstag, 20. Oktober 2012

Ausflug und mehr


Inzwischen habe ich ein Video aufgenommen, dass die WG von innen zeigt. Leider ist es etwas verwackelt, was aber kein Wunder ist, wenn man filmt und sich gleichzeitig bewegt. Man findet es neben einer Skizze der Einrichtung nun unter: http://david-in-israel.blogspot.co.il/p/meine-einrichtung-wg.html

Montags war ich den ganzen Tag am Strand und dachte mir, dass ich die Sonne nochmal ausnutzen sollte. Doch wenn man denkt, dass man von einer Sache nicht genug bekommt, übertreibt man es meist. Am Abend war mein Gesicht rot und die Kollegen, die mit denen ich gemeinsam zu Abend aß, machten sich Sorgen. Jeder sagt dann: "Oh was hast du gemacht? Du bist so rot! sollen wir zu den Krankenschwester gehen?" Doch alles war natürlich halb so schlimm, besonders weil am Dienstag ein großer Ausflug anstand. Mit ca. 40 Behinderten machten wir uns gleich in der Früh auf den Weg. Ein Reisebus brachte uns ein CaféCafé in Bet Shemesh. Dort Frühstückten wir sehr vornehm und erstaunlicherweise konnten sich die Behinderten auch etwas zusammenreißen anständig zu essen. Dazu muss man sagen, dass natürlich nur die fittesten Behinderten mitgekommen sind. Nachdem die Behinderten fertig gespeist hatten, fragte mich Rivka, was ich gerne haben würde. Ich nahm das selbe Frühstück (Schafskäse, Tomatensalat, Omelett, etc.) wie die Behinderten, aber mit Eiscafé.



Anschließend fuhren wir weiter zur Sorek-Höhle, die nahe Bet Shemesh liegt. Eigentlich war es nicht erlaubt, Fotos aufzunehmen, aber als der Aufpasser und Gruppenführer weiter vorne war, nutze ich die Gelegenheit aus. Den Behinderten gefiel es natürlich sehr gut, auch wenn der Weg in der Höhle sehr schmal und rutschig war.


Da wir auf den letzten Kilometern nach Jerusalem wieder im Stau standen, kam der Zeitplan etwas durcheinander. Erst um 15.30 aßen wir in einem guten Restaurant in Jerusalem zu Mittag. Vor- und Hauptspeise waren typisch arabisch/israelische Küche, genauso wie die Baklava zum Nachtisch.



Während der weiteren Fahrt zur Klagemauer haben die Mitarbeiter die Behinderten nach ihren Wünschen und Sorgen gefragt und sie dann auf Zettel geschrieben. Jeder der Behinderten steckte dann seinen Zettel in die Westmauer des ehemaligen Tempels.


Zum Abschied gab es für jeden an einer Autobahnraststätte Cola oder Eis. Da ich heute schon um 6.30 Uhr zu Arbeiten anfing und es mittlerweile 20 Uhr war, entschied ich mich für Cola. 2 Minuten später kam Rivka und gab mir auch noch ein Eis. Später bekam ich dann nochmal Cola. Und weil ich angeblich nicht genug esse, bekam ich zum Schluss noch ein zweites Eis. Müde fuhren wir alle zurück zur Einrichtung.

Am Mittwoch kamen Studenten von der privaten Universität Herzliya zu uns. Ich unterhielt mich mit einer, die wissen wollte, wo der Keramikraum ist. Nach 2 Stunden zuschauen sind alle Studenten wieder gefahren. Eigentlich ist es schade, dass wir wenig mit Gleichaltrigen zu tun haben. Am Nachmittag freute ich mich sehr, dass Post von zu Hause kam. Und am Freitag holte ich unser Essen für die nächste Woche (Foto unten), und schlief den Nachmittag. Samstag musste ich Nachmittags/Abends arbeiten. Rivka schenkte mir mal wieder einen Kuchen.



Samstag, 13. Oktober 2012

Fahrradfahren

Am Anfang der Woche bekamen wir endlich die versprochenen Fahrräder. Insgesamt 4 gebrauchte Mountainbikes in fahrbarem Zustand mit Schlössern brachte uns Moti, der Chef der Einrichtung vorbei. Da die Anderen arbeiten mussten, machte ich sofort alleine einen Ausflug in die Umgebung. Ich fuhr nordwärts nach Ra'anana und nach der Stadt fand ich einen Weg der durch Zitrusplantagen führt. Leider sahen alle Früchte wie auf dem Bild aus: grün und noch nicht reif. Im Dezember würde man hier durch eine gelb-orange Landschaft fahren. Meine letzte Kraft hob ich mir für einen steilen Hügel auf, von dem man eine Sicht über die Umgebung hat. Man kann die Landschaft vom Meer bis zu den Palästinensergebieten und von Netanya bis nach Tel Aviv betrachten.


Zitrusplantagen

Über die Arbeit mit den Behinderten gibt es wenig Neues zu erzählen. Sie macht mir nach wie vor sehr viel Spaß. Und auch die Mitarbeiter sind sehr nett. Am Mittwoch war ich gerade dabei zu Fuß ins Zentrum zu gehen, um mich mal etwas zu bewegen, weil man bei der Arbeit die meiste Zeit sitzt oder steht. „You go Center?“ rief mir eine Mitarbeiterin nach, obwohl ich schon einige Meter entfernt war. Sie nahm mich im Auto mit, obwohl sie nicht mit mir zusammenarbeitet und ich sie noch gar nicht richtig kannte. Mit einem Sicherheitsmann (der leider nicht so oft hier arbeitet) habe ich diese Woche Filme im kleinen Wachhaus beim Eingang geschaut und Bilder angeschaut. Das Personal, dass parallel dazu Nachtschicht hatte, brachte uns Kekse. Es herrscht immer eine gute Atmosphäre.

Am Freitag machten wir den längsten Fahrradausflug bis jetzt. Mit Hannah und Natalie fuhr ich ca. 18km bis zum Künstlermarkt Nahalat Binyamin, der in der Tel Aviver Innenstadt gelegen ist. 

Abfahrt vor unserer WG in der Früh
Kurz vor Tel Aviv

Die Strecke führt teils am Meer entlang und ist sehr schön. Auf dem Künstlermarkt findet man eine große Auswahl an Schmuck und Dekorationsobjekten, bunten Seifen und kleinen Gemälden. Unserer Räder sperrten wir vor dem Besuch selbstverständlich gut ab und nahmen die Sattel im Rucksack mit. Fahrräder werden in Tel Aviv gerne gestohlen, damit haben die anderen Freiwilligen auch schon eine bittere Erfahrung machen müssen. Da Schmuck eher weniger mein Fall ist, leistete ich mir schließlich ein Eis in der Rothschild Blvd.

Wunderschöne Ketten auf dem Künstlermarkt in Tel Aviv
Vanille und Cookies

Insgesamt war der Ausflug zwar lang (36km), aber der Weg hat sich auf jeden Fall gelohnt. Auf den Künstlermarkt möchte ich jeder Zeit wieder gehen und mir irgendwann auch eine Kleinigkeit zulegen. Übrigens haben wir um 8 Uhr noch Frühstück in der Einrichtung gegessen, uns ein Lunchpaket gemacht (wir konnten uns dadurch Kosten für ein Mittagessen sparen) und sind vor dem Abendessen schon wieder angekommen.
Auf nächste Woche bin ich sehr gespannt, denn am Dienstag steht ein Tagesausflug nach Jerusalem, organisiert von der Einrichtung, an. Außerdem haben wir nun Jahreskarten vom Country Club Herzliya, der Innen und Außen Swimming Pools, einen Whirlpool und Sauna hat. Wahrscheinlich werde ich aber in den nächsten Wochen noch eher zum Meer fahren, weil man nur noch einen knappen Monat angenehm Baden kann. Danach gehen die Wassertemperaturen unter 20°C. Den Country Club kann man den ganzen Winter besuchen. Insgesamt bin ich froh, wenn ich jeden Morgen genau mit der Sonne aufstehe, und quer über den Hof zur Arbeit gehe. Ich bekomme nichts von schlechtem deutschen Wetter mit. Nur von lächerlichen Meldungen (da haut es mir fast den Laptop aus der Hand), dass nach Massenmörder Henry Kissinger, Terroristenmacher Jassir Arafat und einem gewaltstiftenden Barack Obama nun die Führung der EU mit einem Friedensnobelpreis 'geehrt' wird, leider schon.

Samstag, 6. Oktober 2012

Endlich Bilder


Zuerst möchte ich sagen, dass ich mich sehr freue, dass es inzwischen endlich geklappt hat, meine kleine Video/Bildershow vom ersten Strandtag in Herzliya hochzuladen. Genau einen Monat später könnt ihr nun endlich einen richtigen Eindruck vom Strand bekommen. Demnächst werde ich ein Video hochladen, das mehr von Herzliya und der Einrichtung zeigt. Natürlich versuche ich alles möglichst in HD zu bearbeiten; für bessere Videoqualität also einfach unten rechts auf HD klicken und zum bestätigen nochmal klicken. Bitte auf jeden Fall anschließend auf das Symbol für Vollbild rechts neben HD klicken. Lautsprecher anmachen. Egal ob einem die Musik gefällt oder nicht. Und dann den steinigen/felsigen Teil unseres Strandes bewundern!




Nun zur vergangenen Woche: Von Samstagabend bis Dienstagabend war ich bei meiner Tante. Da zur Zeit Sukkot, das jüdische Laubhüttenfest, stattfindet, war ich zwei Mal zum Essen eingeladen. Den Sonntagabend verbrachte ich in Kiryat Gat bei Bekannten und am Montag war ich zum Mittagessen bei den Nachbarn meiner Tante eingeladen. Dort lernte ich zwei Jungs kennen, mit denen man sich endlich mal länger und normal unterhalten konnte. Sie erzählten mir viel über sich und konnten auch bestätigten, dass ein großer Teil der jungen israelischen Männer sich so verhält, wie ich schon beschrieben hatte. Mittlererweile habe ich festgestellt, dass man sich mit den etwas religiösen besser unterhalten kann. Während der ganzen Zeit in Jerusalem war es bedeckt und teilweise hat es geregnet, bei knapp 30°C. Als wir in der Sukka saßen, kamen einige Tropfen durch das dünne Dach der Laubhütte. Und der erste Regen nach dem Sommer hat jede Menge Staub und Dreck mitgebracht. Den Dienstag verbrachte ich bei meiner Tante im Haus und half dabei, Betten umzubauen und etwas umzuräumen. Abends fuhr ich zuerst von Jerusalem nach Tel Aviv und stieg dort in den Bus nach Herzliya um, der direkt auf der Rückseite unserer Einrichtung anhält.
Den Rest der Woche musste ich arbeiten. Leider werde ich wohl nicht mehr 5 Tage am Stück freibekommen, weil man angeblich nicht so lange am Stück arbeiten soll. Für 4 freie Tage muss ich 10 Tage am Stück arbeiten. Es ist nämlich äußerst ungünstig nur einen Tag frei zu haben, dann zu arbeiten und ein paar Tage später wieder einen Tag frei zu haben. Längere Ausflüge sind so schwierig. Und meinen Urlaub (30 Tage für 1 Jahr) kann ich erst ab Dezember nehmen. Den Urlaub werde ich mir aber wohl für die Zeit in der ich Besuch empfange aufheben.
Zweimal fanden in dieser Woche Musikaufführungen in der Einrichtung statt, die im Hof aufgeführt wurden. Wie schon einmal berichtet habe lieben die meisten Behinderten Musik und tanzen gerne dazu. Zum Glück fand zum ersten Mal eine Aufführung in der Mittagszeit statt, und so konnte ich einige Bilder von passabler Qualität aufnehmen. Auf den Bildern sind auch Mitarbeiter der anderen Häuser, man sieht sich beim Essen und bei Veranstaltungen, beim warten im Hof, oder wenn jemand in meinem Haus als Aushilfe mitarbeitet. Die Namen der anderen Mitarbeiter kenne ich leider nicht so gut, was kein Wunder bei weit über 50 Angestellten ist.

Der Hof von Levzeller: rechts die Baustelle, genau in der Mitte hinten unsere WG
Ein ganz kleiner Teil der Mitarbeiter von Levzeller; ganz links meine Chefin Rivka
Die Tora haltend: links Judith (2.Chefin) und rechts Gila, hinten noch Rita (blond) und Zipi
Zipi, eine meiner vielen Kolleginnen
Immer für jeden da: Rivka kümmert sich um Einen!

Übrigens gab es diese Woche recht gutes Essen: am Mittwoch Pizza, am Freitag Falafel mit Pita, Hoummus, Trina, Salaten und Pommes, Samstag (also heute) einen leckeren Braten und zwischendurch Kuchen und die israelischen Schokoladencroissants.
Zu guter Letzt habe ich noch ein paar Bilder von der Umgebung. Zwar etwas spät, aber besser als nie. Unter der Kategorie Einrichtung und WG werde ich bald mehr hinzufügen. In der Kategorie „Essays“ finden sich nun ein paar niedergeschriebene Gedanken. Den Bericht über Weltpolitik-Syrien wird sich kaum jemand durchlesen, und wer ihn sich durchliest wird dabei wohl das ein oder andere Mal schlucken. Aber zur Zeit ist ja ein Anlass gegeben: die türkische Führung hat nun einen angeblichen Grund kräftig mitzumischen. Warum sie das möchte oder was sie genau möchte, werde ich noch genauer in einem Syrien-Konflikt Bericht schreiben.
Die Kategorie „Photographie“ ist weiterhin am rechten Rand zu finden. Klickt man ein Bild an, so landet man im Album von Google. Sobald ich mehrere Alben (und nicht nur das von der Anreise) habe, werde ich das berichten. Nun aber die Bilder von der Umgebung, die übrigens im Vollbildmodus erscheinen, sobald man sie anklickt.

Von außen recht unauffällig: gleich links neben dem Eingang unsere WG

Schräg hinter mir war beim vorherigen Foto dieser Park, er ist also direkt bei uns gelegen
Die Sokolov in Richtung Zentum (5 Gehminuten), rechts ist der Park und Levzeller